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Ryutaro Shigetomi
Beruf: Altenpfleger, Praxisanleiter
Alter:
42 Jahre
Einrichtung: Seniorenzentrum St. Markus 
Seit wann bei Martha?
2004
Ryutaro's Werdegang:
  • 2004: Freiwilliges soziales Jahr
  • 2005: Berufsausbildung
  • Nach der dreijährigen Ausbildung Übernahme als Altenpfleger
  • seit 2018 zusätzliche neue Aufgabe als Praxisanleiter
Warum arbeitest du bei uns in der Martha Stiftung? Was bedeutet deine Einrichtung für dich?
Das Seniorenzentrum St. Markus ist für mich ein zweites Zuhause.
Was macht ein Altenpfleger bzw. was sind seine wichtigsten Aufgaben?
Ich kann nur sehr schwer eine Aufgabe als wichtigste Aufgabe benennen.
Für mich ist es das Allerwichtigste, die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Alltagsleben und auch in der Endphase ihres Lebens zu begleiten. Ich versuche ihnen in der gemeinsamen Zeit so viel Freude und Spaß wie möglich zu bereiten.
Als Praxisanleiter ist es mir sehr wichtig, dass ich mein Fachwissen und meine Erfahrungen an die zukünftigen Fachkräfte weitergebe. Dass ich den Auszubildenden mit meiner Begleitung zu einer guten Ausbildung und einem guten Start ins Berufsleben verhelfe und ihnen Freude an der Arbeit vermittle.
Wie kann man sich deinen Arbeitstag/Arbeitsplatz vorstellen?
Wie bei jedem Arbeitnehmer:jeder Arbeitnehmerin; nicht anders als sonst auch.
Was für Arbeitszeiten hast du?
Frühdienst: 6.00-14.00 Uhr oder Spätdienst: 12.00-20.00 Uhr
Wie kann man Altenpfleger/Praxisanleiter werden? Welchen (Schul-)Abschluss braucht man?
Man kann Kontakt zu einem Pflege- bzw. Altenheim oder einer Pflegeschule aufnehmen und sich für einen Ausbildungsplatz bewerben und weitere Informationen einholen.
Welche persönlichen und fachlichen Stärken/Fähigkeiten braucht man für deinen Beruf?
  • Freude mit vielen verschiedenen Menschen zu arbeiten
  • Teamfähigkeit
  • Motivation
  • Offenheit sich beständig weiterzubilden und Neues zu lernen
Gibt es Aufstiegsmöglichkeiten in deinem Beruf?
Ja, sogar mehrere. Man kann sich über Weiterbildungen als Spezialist für bestimmte Fachgebiete qualifizieren, bspw. auch als Praxianleitung. Hinzu kommen Möglichkeiten mit entsprechender Qualifizierung und Berufserfahrung als Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung und Einrichtungsleitung tätig zu sein.
Du bist ein wichtiger Ansprechpartner für Menschen, denen es häufig gesundheitlich und/oder seelisch nicht gut geht. Wie gelingt es dir ihr Vertrauen zu gewinnen? Kann man das lernen bzw. gibt es dafür besondere Techniken?
Ich habe immer ein offenes Ohr für die Menschen und nehme ihre Probleme/Anliegen ernst.
Ich kann immer auch weiterführende Hilfen vermitteln, beispielsweise zu einer Seelsorgerin, zur Einrichtungs- oder Pflegedienstleitung.
Was machst du, wenn du mal nicht gut in Form bist und dir nichts einfällt?
Ich rede mit meinen vertrauten Kollegen und Kolleginnen darüber.
Kannst du am Feierabend abschalten oder nimmst du die Menschen/die Arbeit mit nach Hause? Gehst du öfter fröhlich oder traurig nach Hause? Hast du Tipps und Tricks für uns?
Ich kann sehr gut nach der Arbeit abschalten, auch wenn dort Trauriges passiert ist.
Den Feierabend begleiten keine besonders intensiven oder schweren Gefühle; ich freue mich einfach auf die freie Zeit.
Warum ist dein Beruf ein Traumberuf? Würdest du ihn einem Berufsanfänger:einer Berufsanfängerin empfehlen?
Ich kann den Beruf allen empfehlen, die gerne mit Menschen arbeiten. Und die nicht nur Interesse an gesundheitlichen und medizinischen Themen haben, sondern ihr Fachwissen auch ausüben und umsetzen wollen. Ebenfalls nicht ganz unwichtig: Es ist ein zukunftssicherer Job, der Sicherheit und langfristige Perspektiven bietet.
Konntest du in deinem Arbeitsleben immer Familie und Beruf gut unter einen Hut bringen? Was hat dir dabei geholfen?
Ich habe keine Familie in Deutschland
Was wolltest du als Kind werden?
Sehr gerne Flugzeugpilot von einem Jumbojet
Gabriele Conrad
Diplom Sozialarbeiterin/
Suchttherapeutin (DRV)
STZ Beratungsstelle Harburg
Nele Wacker
Heilerziehungspflegerin
in Ausbildung
Hilde-Wulff-Haus (Erlenbusch)
Funda Atici
Soziale Betreuerin
Martha Haus
Kontakt
Sie wollen persönlich mit uns sprechen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf bzw. auf Ihre Nachricht.

Martha Stiftung
Geschäftsstelle
Eilbeker Weg 86
22089 Hamburg
Tel. (040) 20 98 76-0
Fax (040) 20 98 76-99
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