05.01.2026
Das Alten- und Pflegeheim „Haus St. Johannis“ schließt sich der Martha Stiftung an.
von links nach rechts: Martin Gerwig (Geschäftsbereichsleitung Suchtkrankenhilfe, Teilhabe und Assistenz), Carmen Dörel-Grote (Einrichtungsleitung Haus St. Johannis), Thomas Skorzak (Geschäftsbereichsleitung Senior:innen und Pflege), Katharina Friedmann (Geschäftsbereichsleitung Zentrale Dienstleistungen), Christoph Seese (Vorstand Martha Stiftung), Carsten Mai und Dr. Jens Herzbach (Vorstandsduo der Stiftung für Altenhilfe St Johannis).
Zum 1. Januar 2026 wechselt das Alten- und Pflegeheim „Haus St. Johannis“ in die Martha Stiftung. In der traditionsreichen Stadtvilla in Hamburg, Harvesterhude leben derzeit 47 Seniorinnen und Senioren, die dort vertrauensvoll gepflegt und betreut werden. Das Angebot wird künftig von der Martha Stiftung weitergeführt, die seit 1849 soziale Dienstleistungen anbietet. Beide Stiftungen verbindet eine lange diakonische Tradition. Sie stehen für eine qualitativ hochwertige, menschlich zugewandte Pflege, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner orientiert.
„Der Zusammenschluss zweier starker Partner setzt ein wichtiges Signal der Stabilität für die gesamte Branche – gerade in herausfordernden Zeiten für viele Pflegeeinrichtungen. Wir freuen uns, die Stiftung für Altenhilfe St. Johannis als Teil der Martha Stiftung begrüßen zu dürfen“, sagt Christoph Seese, Vorstand der Martha Stiftung.
Thomas Skorzak, Geschäftsbereichsleitung Senior:innen und Pflege, ergänzt: „Als Martha Stiftung stehen wir dafür ein, die vertraute, zugewandte Pflege im Haus St. Johannis zu erhalten und das Angebot im Sinne unseres diakonischen Auftrags verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Mitarbeitende, Angehörige sowie die Bewohnerinnen und Bewohner können sich darauf verlassen, dass Bewährtes bestehen bleibt und das Haus eine stabile Zukunft vor sich hat – so wie wir es auch bereits persönlich kommuniziert haben.“
Das ehrenamtliche Vorstandsduo der Stiftung für Altenhilfe St Johannis Dr. Jens Herzbach und Carsten Mai erklärt: „Nachdem wir über 25 Jahre für die Stiftung und das Haus St. Johannis verantwortlich waren sind wir jetzt zur Überzeugung gelangt, dass es aufgrund der aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Pflegebereich nicht mehr zeitgemäß ist, eine solitäre Pflegeeinrichtung zu führen. Daher haben wir uns auf die Suche nach einem starken und verlässlichen Partner gemacht, der das Haus in unserem Sinne weiterführen wird. Wir freuen uns mit der Martha Stiftung einen solchen Partner gefunden zu haben und sind uns sicher, dass wir das Haus in gute Hände übergeben.“
„Der Zusammenschluss zweier starker Partner setzt ein wichtiges Signal der Stabilität für die gesamte Branche – gerade in herausfordernden Zeiten für viele Pflegeeinrichtungen. Wir freuen uns, die Stiftung für Altenhilfe St. Johannis als Teil der Martha Stiftung begrüßen zu dürfen“, sagt Christoph Seese, Vorstand der Martha Stiftung.
Thomas Skorzak, Geschäftsbereichsleitung Senior:innen und Pflege, ergänzt: „Als Martha Stiftung stehen wir dafür ein, die vertraute, zugewandte Pflege im Haus St. Johannis zu erhalten und das Angebot im Sinne unseres diakonischen Auftrags verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Mitarbeitende, Angehörige sowie die Bewohnerinnen und Bewohner können sich darauf verlassen, dass Bewährtes bestehen bleibt und das Haus eine stabile Zukunft vor sich hat – so wie wir es auch bereits persönlich kommuniziert haben.“
Das ehrenamtliche Vorstandsduo der Stiftung für Altenhilfe St Johannis Dr. Jens Herzbach und Carsten Mai erklärt: „Nachdem wir über 25 Jahre für die Stiftung und das Haus St. Johannis verantwortlich waren sind wir jetzt zur Überzeugung gelangt, dass es aufgrund der aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Pflegebereich nicht mehr zeitgemäß ist, eine solitäre Pflegeeinrichtung zu führen. Daher haben wir uns auf die Suche nach einem starken und verlässlichen Partner gemacht, der das Haus in unserem Sinne weiterführen wird. Wir freuen uns mit der Martha Stiftung einen solchen Partner gefunden zu haben und sind uns sicher, dass wir das Haus in gute Hände übergeben.“